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Frankreich

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Frankreich ist ohne Zweifel eines der Länder, welches den Radsport populär gemacht hat. Natürlich hat die Tour de France, das renommierteste und schwierigste Etappenrennen im Kalender der Profis, zum Prestige von Frankreich als Fahrradnation beigetragen. Dazu kommt, dass der Radsport bis Ende der 60er Jahre Frankreichs Nationalsport und beliebter als Fußball war.
 
Für den Touristen ist das Land phänomenal, da es wirklich jedem etwas bieten kann: Berge, Meer, Kirchen, Städte, Burgen, Schlösser und verschiedenste Stätten aus diversen historischen Epochen. Im Hexagon oder der „Grande Nation“, wie die Franzosen ihr Land nennen, kann der Fahrradtourismus deshalb mit vielen anderen Aktivitäten kombiniert werden. Gutes Essen und Wein, Camping, Badeferien, Bergsteigen sind nur ein paar Beispiele.
 
Aber Frankreich muss nicht unbedingt mit anderen Aktivitäten kombiniert werden, da das Land mit seinen weiten Ebenen, Rebbergen, Flüssen und Bergen Landschaftlich für den Tourenfahrer oft schon interessant genug ist. Das Fahrrad bietet sich als Verkehrsmittel geradezu an, um all diese Wunder der Natur und kleinen Dörfer zu entdecken.
 
Die Franzosen wissen wie man das Leben genießt; sie sind gute Gastgeber und haben gewöhnlich immer einen guten Tropfen Rotwein parat. Durch die Liebe des Radsports in der „Großen Nation“ fühlt man sich auch immer willkommen und gut aufgehoben.
 
Frankreich ist gewöhnlich leicht zu bereisen, ein gut organisiertes Land mit westlichen Standards. Die Sprache ist in seltenen Fällen ein Problem; viele Franzosen sprechen mittlerweile wenigsten etwas Englisch und im Elsass ist auch Deutsch in der Bevölkerung noch gut verbreitet.
 

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