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日本 JAPAN

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Akita
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Das Land der Gegensätze ist vielleicht mehr für die Bahn mit deren Hochgeschwindigkeitszüge, sowie hohe Preise als für das Fahrrad als Transportmittel bekannt. Für lange Zeit war es tatsächlich nicht gerade billig oder das Traumreiseland für Tourenfahrer, vor allem weil in Japan vielerorts der Radsport im Allgemeinen ziemlich Stiefmütterlich behandelt wurde.
Da es aber kaum ein Land gibt, das so viel bieten kann, ist es umso erfreulicher, dass sich die Preise dank Deflation und des billigen Yen's fast halbiert, wenn nicht gedrittelt haben. Mit anderen Worten: Japan ist mittlerweile wesentlich billiger als die meisten westlichen Länder.
Auch der Radsport hat sich im letzten Jahrzehnt in weiten Teilen fest etabliert und es kann sogar von einem Boom die Rede sein, welcher Rennrad, MTB und auch Tourenfahren einschließt. Positiv sind auch harsche Gesetze, welche rücksichtslose oder unvorsichtige Auto und LKW-Fahrer in Zaum halten. Damit ist auch in Ballungszentren das Fahrradfahren sehr sicher geworden.
Der japanische Autofahrer ist gewöhnlich ohnehin sehr aufmerksam und respektvoll, was auf die guten Sitten der Leute dieser Nation zurückzuführen ist.
 
Und wie könnte solch eine Radtour in Japan aussehen. Es ist wegen seiner Vielfältigkeit so schwierig Japan in Worte zu fassen, genauso wie es per Fahrrad ohne gute Kenntnisse nicht einfach zu bereisen ist. Wir denken, dass ein SWISS TOURER 2-Tages workshop besonders in diesem Land Sinn macht, um auch die verstecktesten Ecken zu finden, Geld zu sparen und um das Maximum aus dem Urlaub herauszuholen.

Als erstes ist vielleicht die Einzigartigkeit des Landes und der Kultur zu erwähnen; wenn man so will hat Japan seinen eigenen Stil und die Bevölkerung ihre eigene Art Dinge zu tun, woraus eine ganz spezifisches Ambiente entsteht. Nur Leute, die das Land schon einmal besucht haben wissen wovon hier die Rede ist. Dies allein, aber auch die Sauberkeit, einwandfreie Organisation, sowie die ehrliche und respektvolle Bevölkerung mit ihrer einzigartigen Gastfreundschaft wissen viele Besucher zu schätzen und auch ein bisschen zu bewundern.
Diese Kultur ist besonders da, wo man als Tourenfahrer am besten hinkommt, noch einwandfrei erhalten und von den Japanern gepflegt worden. Dies vor allem deshalb so, weil in Großstädten während dem Krieg leider vieles davon verloren ging, auch wenn es teils original getreu rekonstruiert wurde.
Die japanische Küche ist ohne Zweifel ein weiteres Erlebnis; die Standards für gutes Essen sind sehr hoch. Es fällt immer wieder die Liebe zum Detail auf, welche für Japan so typisch ist. Neben traditionell japanischer Küche gibt es aber auch viele Restaurants aus allen Herren Länder, obendrein meist sehr kostengünstig und beste Qualität.
 
Japan ist weit ausgedehnt und von Hokkaido bis nach Okinawa sind Landschaft und Klima sehr unterschiedlich. Die Natur hat viel zu bieten: Meer, Berge, Vulkane, Wälder, es gibt so viel, dass man hier nicht auf alles eingehen kann.
Auch die japanischen Städte haben eine Faszination, die man kaum mit Städten anderer Länder vergleichen kann. Das liegt zum einen sicher beim oben genannten typischen Stil, zum anderen, weil wie nirgendwo auf der Welt Traditionen so gut erhalten sind und gepflegt werden, aber gleichzeitig so dicht neben Moderne und Fortschritt liegen.
 
Swiss Tourer bietet Kurse oder individuelle Touren ab Tokyo, Osaka, Sapporo und Fukuoka an.
 
Christoph hat als Expat 5 Jahre in Japan gelebt. Er beherrscht fliessend die japanische Sprache in Wort und Schrift (13 Jahre tägliche Praxis). Wir denken, dass besonders in Japan ist ein erfahrener Expat als Begleiter von Vorteil ist, da dieser als Ausländer selber täglich mit den Problemen konfrontiert war und so mit den Bedürfnissen von Besuchern mehr im Einklang steht. 
 

 
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